Nächstes Konzert: MAKKRO; Sa, 19.11.2016, Gedelitz

 

APPLAUS für WENDLANDJAZZ

Am Montag (12.10.2015) wurden in München zum dritten Mal herausragende Vertreter der deutschen Club- und Musikkultur mit dem Spielstättenprogrammpreis APPLAUS – kurz für "Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten" – ausgezeichnet. Aus über 300 Anträgen wählte die Jury 36 Clubs und 28 Veranstaltungsreihen aus. Ein Preisträger: WENDLANDJAZZ.

APPLAUS für Wendlandjazz

"Wir freuen uns riesig über den Preis, der uns ermöglicht, auch weiterhin frei in der Programmauswahl sein zu können. Wir danken den Musikerinnen und Musikern für ihren Mut, zu uns zu kommen; dem Wendländer Publikum für seine Treue und Lust an unserem Programm; Tina Wiese und ihrer Familie für das große Geschenk, in ihrem Gedelitzer Gasthaus Konzerte veranstalten zu dürfen und ganz besonders den Helferinnen und Helfern, ohne die wir vor Erschöpfung die Freude verlieren würden. Wir werden mit dem Preisgeld am Veranstaltungsort eine Lichtanlage investieren und einen Teil auch als Gagenzuschlag den Künstlerinnen und Künstlern zurückgeben." (WJ)

 

JAZZ.SZENE - Fotoausstellung

Im Gastraum ist jetzt dauerhaft ein Teil der Ausstellung JAZZ.SZENE - Wendlandjazz im Bild des Fotografen Thomas Wittlief zu sehen, der die Konzerte seit einigen Monaten begleitet. Meist klassisch in schwarz-weiß gehalten werden Momente hoher spielerischer Konzentration und Intensität auf der Bühne festgehalten.


Fola Dada; 14.11.2015; Wendlandjazz; Gasthaus Wiese, Gedelitz

Klaus Heidenreich Quartett

Klaus Heidenreich Quartett

Samstag, den 14.01.2017, 20 Uhr

Das „Klaus Heidenreich Quartett“ ist eine moderne Band und hat einen breiten musikalischen Background. Zwischen Jazz-Tradition und Moderne ist die Musik geprägt vom Gespür der vier Musiker füreinander.

„Im Gegensatz zum sprichwörtlichen Drahtseilakt, trifft sich im vorliegenden, zweiten Album des Klaus Heidenreich Quartetts die Schönheit vermeintlicher Gegensätze. Der Einfluss von Tradition steht nicht der Suche nach Neuem, Eigenem entgegen. Wie auch beim Seiltänzer, ist bei der Suche nach Freiheiten die richtige Balance notwendig.“

Das „Klaus Heidenreich Quartett“ setzt sich aus Stars der jungen deutschen Jazz-Szene zusammen. Die vier Musiker haben in den letzten Jahren republikweit für Aufsehen gesorgt, so dass ihre Namen nicht mehr nur Geheimtipps in gewöhnlich gut informierten Kreisen sind. Sie sind mehrfache Preisträger (z.B. WDR-Jazzpreis, Jazz-Echo, Horst&Gretl Will Stipendium) und trotz ihres jungen Alters Dozenten/Professoren an den Musikhochschulen Köln, Essen, Mainz und Hannover. Seit 2008 ist Klaus Heidenreich Posaunist in der NDR BigBand.

 


Klaus Heidenreich – Posaune . Sebastian Sternal – Piano . Robert Landfermann – Bass . Jonas Burgwinkel – Schlagzeug

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Benedikt Jahnel Trio

Benedikt Jahnel Trio

FREITAG, den 10.02.2017, 20 Uhr

Intelligenter, mehrdimensionaler Jazz aus Deutschland – der Pianist Benedikt Jahnel steht, wie nur wenige andere, dafür. Jahnel gilt als Hoffnungsträger der aktuellen Jazzszene: Seine musikalische Laufbahn ist gesäumt von Preisen, Stipendien, Konzerten in über 35 Ländern darunter Festivals wie das Montreal Jazz Festival (CA) und JazzBaltica (D) sowie internationalen CD-Veröffentlichungen. Jahnel, vielen auch als Mitglied von Cyminology bekannt, hat sein musikalisches Profil durch die Arbeit mit dem Metropol Orchestra, Phil Woods, Johannes Enders, Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel, Dave Liebman und John Abercrombie geschärft und brilliert schon seit längerem in der Königsdisziplin des Jazz: dem Piano-Trio - erfrischend individuelle Musik zum Wohlfühlen, durchdrungen von starkem Formbewusstsein mit einer ganz eigenen Balance zwischen auskomponierten und improvisierten Anteilen. Viel Spannung bezieht die CD aus den gegensätzlichen Spielweisen von Pianist Benedikt Jahnel (dessen Spiel von rhythmischen Phrasen in kleinsten Einheiten geprägt ist) und Drummer Howard (der, wie Jahnel sagt, „große Bögen spürt und mit viel Risiko ausspielt, dabei immer auf die Kraft der Melodie und den Puls setzt“). Dazu findet sich Bassist Antonio Miguel nicht selten in der Rolle des musikalischen Vermittlers zwischen diesen Polen. Der Stil der Band integriert subtil Elemente aus der Klassik wie auch modernem Groove.

Benedikt Jahnel – Piano . Antonio Miguel – Bass . Owen Howard - Drums

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Filippa Gojo Quartett

Filippa Gojo Quartett

Samstag, den 25.03.2017, 20 Uhr

Filippa Gojo macht neben ihren traumwandlerischen Vokalexkursen zwischen perkussivem und lyrischem Gesang auch an Sprachgrenzen nicht Halt. Sie weiß dabei als Sängerin und Schreiberin gleichermaßen zu überzeugen. Einige neuere Stücke sind gar im Vorarlberger Heimatidiom verfasst. Sie drücken dadurch noch mehr Tiefe und Innigkeit aus. Mittlerweilehat sich das Quartett um Filippa Gojo, die 2014 außerdem den Jazzpreis der Stadt Köln erhielt, international einen Namen machen können. Sowohl in der Kategorie Band als auch in der Solisten-Sparte wurde der Name Filippa Gojo mit dem Neuen Deutschen Jazzpreis 2015 ausgezeichnet. Für alle Vier mindestens genauso viel wert wie der Preis selbst war dabei das Urteil des US-amerikanischen Jazzsaxofonisten und Kurators Kenny Garrett, mit dem er den Einzug die finale Runde begründete: „Diese Musik hat mich berührt.“

Filippa Gojo – Gesang . Sebastian Scobel – Piano, Rhodes . David Andres – Kontrabass . Lukas Meile – Percussion

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Max Andrzejewski's HÜTTE und THE HOMEGROWN ORGANIC GOSPEL CHOR

Max Andrzejewski's HÜTTE und THE HOMEGROWN ORGANIC GOSPEL CHOR

Samstag, den 08.04.2017, 20 Uhr

Auf vielfachen Wunsch sind sie wieder da und bringen einen Chor mit.

„Kaum eine andere junge Jazzband hat in den letzten Jahren in Deutschland so viel Aufsehen erregt wie Max Andrzejewskis Hütte. Mit Begriffen wie Newcomer, Geheimtipp, Talent oder Hoffnungsträger ist man bei Musikern unterhalb der dreißig schnell bei der Hand, doch das Quartett mit Backgrounds in Köln und Berlin war schon mit seinem Debütalbum ein gutes Stück über dem Empfehlungsstatus hinaus. Die Band des Drummers Max Andrzejewski nahm das deutsche Jazz-Parkett im Fluge.

Mit „Hütte und Chor“ holt Hütte jetzt zum zweiten Streich aus. Der Titel ist Programm. Gesang und Musik gehen im Jazz eine oft unheilige Allianz ein. Oft stehen sich Stimme und Instrumente im Weg. Am auffälligsten ist dieser Antagonismus meist dann, wenn die Protagonisten sich nach Kräften bemühen, ihn zu überdecken. Max Andrzejewski und Co. gehen den entgegengesetzten Weg. Sie setzen auf die Gegensätzlichkeit von menschlicher Stimme und der entmenschlichten Beseeltheit des instrumentalen Klanges. Chor und Band werden einander gegenüber gestellt, müssen sich nicht miteinander beweisen, sondern suchen die Konfrontation. Ganz plötzlich erwächst aus dieser bewusst initiierten Separierung die Einheit. Das verbindende Element zwischen den Musikern und dem Chor ist die unbändige Lust am Musizieren und Fabulieren. Da wird munter durch die Gegend zitiert, Erinnerungen von den Swingle Singers über Frank Zappa bis zu den McGarrigle Sisters wachgerufen, vieles munter durcheinander gewürfelt und nach einer verblüffend neuen Logik zusammengesetzt. Und für leidenschaftlichen Unsinn bleibt auch jede Menge Platz. Max Andrzejewskis Feingefühl ist es zu verdanken, dass bei alledem am Ende alles genau dort seinen Platz findet, wo es hingehört. „Hütte und Chor“ ist ein nüchterner, aber alles erklärender Titel für eine rasante Berg- und Tal-Fahrt durch die Höhen und Niederungen eines musikalischen Vergnügungsparks, in dem nur wenige Stationen das Jazz-Fähnlein hissen.“

HÜTTE ist doppelter Gewinner des Neuen Deutschen Jazzpreis 2013 Bandpreis (HÜTTE) und Solistenpreis (Max Andrzejewski)

Johannes Schleiermacher - sax . Tobias Hoffmann - git . Andreas Lang - b . Max Andrzejewski - dr, comp . Choir: Friederike Merz, Sarah Whitteron, Laura Winkler, Tobias Christl

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

KAMA feat. Nippy Noya

Samstag, den 06.05.2017, 20 Uhr

Mit dem erfrischend andersartigen groovigen Stilmix aus modern Jazz mit Funk- und Rockeinflüssen und akustischen Parts hat sich das Katharina Maschmeyer Quartet (KA MA Quartet) mittlerweile deutschlandweit einen Namen gemacht. Nach drei regulären Studioalben und einer live Vinyl LP veröffentlicht das Quartett, welches eine der „eindrucksvollsten Live-Bands des Landes“ genannt wird [JazzPodium], im September 2016 erstmalig ein Tribute Album. Als Gast für die Produktion konnte das Quartett den indonesischen Percussionisten Nippy Noya, einer der bekanntesten Conga-Spieler/Legenden in Europa, gewinnen. Zu Hören gibt es neben neuer Kompositionen des Quartetts Neuinterpretationen von John Coltrane´s legendärer Suite „A Love Supreme“.

Diese wird von dem feinnervig und spielfreudig agierenden Quartett und hoffentlich Nippy Noya als Gast mit sehr eigenem, offenem und abwechslungsreichen Bandsound umgesetzt.

„Jazz, der mit so viel ausgelassener Lust am Leben leichtfüßig auf der Demarkationslinie von improvisierter Musik und funkinfiziertem Rock tänzelt, ist heute immer noch ein absolutes Novum.“ [JazzPodium]

Katharina Maschmeyer - Tenor & Sopran Saxophon, Bass Klarinette . Nils Pollheide - E-Gitarre - Akustik-Gitarre, E-Bass . Philipp Rüttgers - Piano, Keyboards, Synth . Jens Otto – Schlagzeug . Special Guest: Nippy Noya – percussion

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Danubes Banks

Danubes Banks

Samstag, den 24.06.2017, 20 Uhr

Wenn Musik einen Geschmack hätte, würde dieser Sound nach Zwetschgenschnaps schmecken, nach gegrillter Paprika, nach wilden Feigen, nach Lagerfeuerrauch und Tanzschweiß. Die Band hat einen Namen: Danube's Banks. Die Musik hat keinen Namen, weil es solche Musik sonst nicht gibt: 60 % Gypsy Swing, 25 % Klezmer, 15% Balkan Beats.

Beim Hören gibt es Momente, da denkt man an Django Reinhardt, und es gibt Momente, da denkt man an gar nichts, weil die Musik einen mitreißt, wie eine Nacht, die außer Kontrolle gerät. Die Musik von Danube's Banks ist fürs Tanzen, fürs Feiern, fürs Träumen, für Freunde, für Liebende, gegen Fernweh, für Abenteurer, fürs Trinken, fürs Leben, fürs Weinen, füs Vergessen.

Das ist Musik von den Ufern der Donau, dort, wo sie noch wild sein darf, im Osten, Richtung Sonnenaufgang, nach durchtanzten Nächten.

Benjamin Dau – Lead Guitar . Jonathan Wolters – Clarinet, Percussion, Vocals . Jan-Hendrik Erbe – Saxophone . Timo Zett – Rhythm Guitar, Vocals, Artwork . Alexander Szustak – Bass, Vocals . Lorenz Schmidt - Drums, Percussion

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Rebekka Zieglers SALOMEA PROJEKT

Rebekka Zieglers SALOMEA PROJEKT

Samstag, den 19.08.2017, 20 Uhr

Poetry-Soul-Jazz

Salomea Project – das sind vier Musiker, die sich 2013 zu Beginn ihres gemeinsamen Studiums an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln kennenlernten. Seither spielen sie Konzerte und auf Festivals in und um Deutschland. Im November 2015 veröffentlichten sie ihre erste EP mit dem Namen Empress auf bandcamp.com. Im März 2016 wurden sie als „Lokalmatadore“ bei Funkhaus Europa/WDR gefeatured.

Einflüsse aus Hip Hop, Soul und Weltmusikdirigieren den Sound von Salomea Project in eine Richtung, die sie „Jazz meets beats“ nennen. Das klingt hier und da nach Haitus Kaiyote, Robert Glasper Experiment oder Esperanza Spalding. Auch die Einflüsse der kölner Jazzszene sind unüberhörbar. Die 24-jährige Wahlkölnerin und Jazz-Sängerin Rebekka Salomea Ziegler könnte die nächste große Stimme im deutschen Jazz werden.

Rebekka Salomea - Vocals . Yannis Anft - Keyboards . Oliver Lutz - Bass . Leif Berger - Drums

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Monoglot

Monoglot

Samstag, den 09.09.2017, 20 Uhr

Das Quintett verblüfft durch einen modernen Sound, der geprägt ist von skandinavischer Melancholie, klassischer Polyphonie bis hin zu Alternative-Rock.

Monoglot ist eine junge Band aus Basel, geleitet von dem isländischen Gitarristen und Komponisten Kristinn Kristinsson. Das Quintett hat einen durchweg modernen Sound entwickelt, den Eindruck einer aussergewöhnlichen Reise, die von der Vielfältigkeit der musikalischen Einflüsse geprägt ist. Diese reichen dabei von skandinavischer Melancholie, klassischer Polyphonie bis zum Alternative-Rock. Auch wenn ein klarer Fokus auf den Kompositionen und dem Zusammenspiel des Ensembles liegt, bleibt dennoch genug Raum für die einzelnen Spieler, sich individuell kreativ zu entfalten.

Fabian Willmann - Tenorsaxophon/Sopransaxophon . Sebastian von Keler - Tenorsaxophon/Sopransaxophon . Kristinn Smári Kristinsson - Gitarre . Samuel Sole - E-Bass . Luca Glausen - Schlagzeug

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Open Source Trio

Open Source Trio

Samstag, den 14.10.2017, 20 Uhr

Open Source Trio, das sind drei junge Musiker aus Bulgarien, Curacao und Deutschland. Der Name ist Programm, denn die Musik der drei langjährigen Freunde schöpft aus unzähligen Quellen. Sie verbinden Elemente aus Jazz, klassischer Musik und bulgarischer Folklore. Einflüsse moderner skandinavischer Bands wie dem Esbjörn Svensson Trio verschmilzen mit rhythmischen Texturen aus Latin, Funk und Electronica.

Momchil Atanasof – piano . Rayleymon Janga – bass . Juri Schewe – drums

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150

Trio Benares

Trio Benares

Samstag, den 11.11.2017, 20 Uhr

Spannend, virtuos, sinnlich, schön! Das Trio Benares bildet eine perfekte Einheit. Es ist, als ob die Drei nur aufeinander gewartet haben. Seit jeher ziehen sich klassische indische Musik und Jazz gegenseitig an, ist doch die Improvisation zentraler Bestandteil beider Musikrichtungen. Das im Jahr 2014 gegründete Trio Benares setzt diese Tradition von Begegnungen fort. Roger Hanschel, ein Meister seines Instruments trifft mit seinem warmen Klang auf den sinnlichen und brillanten Sound der Sitar des prominenten Deobrat Mishra, sowie auf die rhythmische Finesse seines Neffen Prashant Mishra, eines „Rising Star“ der indischen Tablaszene. Das Trio findet mit Perfektion und Gefühl den Weg, indische Klassik und westlichen Jazz zu einem neuen Sound zu verschmelzen.

Deobrat Mishra – Sitar . Roger Hanschel – Saxphone . Prashant Mishra – Tabla

Veranstaltungsort: Gasthaus Wiese, Gedelitz
Eintritt: 14,00 EUR / Mitglieder: 12,00 EUR
Reservierung: verein@wendlandjazz.de oder 05848 9819150